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Tutoren

  • „Wie heißt eigentlich der neue Englischlehrer?“
  • „So viele neue Schüler in meiner Klasse. Die kenne ich ja gar nicht alle ...“
  • „Was und wo ist eigentlich das Sekretariat?“
  • „Da hängt jeden Tag so ein komischer Plan am schwarzen Brett ...“
  • „Der Musiksaal ist ganz oben, oder war das der Kunstsaal?“
  • „Wann ist die Pause?“
  • „Wo gibt es etwas zu essen?“
  • „Ich werde von einem anderen Schüler gehänselt und traue mich nicht, es meinem Lehrer zu sagen.“

Fragen über Fragen und Sorgen über Sorgen, die unsere neuen Fünftklässler gerade am Anfang des Schuljahres bewegen und belasten. Um ihnen den Neustart zu erleichtern und so angenehm wie möglich zu machen, ist jedes Jahr eine neue Tutorengruppe –bestehend aus Schülern der 9. Jahrgangsstufe- mit viel Engagement, Einfallsreichtum und vor allem GEDULD am Werk.

Wie wird man eigentlich Tutor?

Anfang der 9. Klasse können sich interessierte und geeignete Schüler (hier spielt das eigene Sozialverhalten des Bewerbers eine Rolle) bei Frau Dreyer bzw. Herrn Wimmer in eine Liste eintragen. Da pro Schuljahr etwa 20 Tutoren benötigt werden (4-6 je fünfter Klasse), sich aber weitaus mehr Schüler als Tutoren bewerben, entscheidet ein Casting. Die gewählten Tutoren können ihre Gruppe selbst zusammenstellen und werden von den Fünftklässlern bestimmt.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um ein guter Tutor zu sein

Die Tutoren sollten selbstverständlich vor allem den Umgang mit anderen Menschen mögen. Teamfähigkeit, Kompromissbereitschaft und Organisationstalent gehören ebenso zu den Anforderungen, die an einen Tutor gestellt werden. Die Tutoren sollten sich bewusst sein, dass die Treffen mit Frau Dreyer/Herrn Wimmer meist im Anschluss an den Unterricht stattfinden. Auch die Aktionen, die mit den „Kleinen“ durchgeführt werden, spielen sich des Öfteren in der Freizeit ab. Nicht zu vergessen wäre auch noch die GEDULD...

Was muss ich als Tutor alles machen?

Im neuen Schuljahr übernehmen die Tutoren zwei Unterrichtsstunden in „IHREN“ fünften Klassen. Das Vorstellen der Tutorengruppe mit vorbereiteten Postern gehört hier ebenso zum Programm wie eine kleine Schulhausführung, Kennenlernspiele innerhalb der Klasse und Klärung schulinterner Gegebenheiten wie Vertretungsplan, Stundenplan, Verhaltensregeln, …

Im weiteren Verlauf des ersten Halbjahres haben die Tutoren sodann drei Pflichttermine zu erfüllen:

  1. Eine Aktion im Oktober/November (Aktion gesundes Pausenbrot...)
  2. Eine besinnliche Weihnachtsaktion
  3. Eine Faschingsaktion

Die genaue Gestaltung dieser Pflichttermine bleibt den Tutoren völlig selbst überlassen.
Des weiteren können die Tutoren natürlich noch zusätzlich für ihre Klasse aktiv werden. Geburtstagskuchen backen, Kummerkasten aufstellen, einzelne Unterrichtsstunden zu gewissen Anlässen übernehmen sind nur wenige Beispiele aus dem reichhaltigen Repertoire der bisherigen Tutoren.
Die Tutoren bleiben über den gesamten Zeitraum auch Ansprechpartner bei Fragen und Problemen.

Wann endet die Tutorentätigkeit?

Zum Ende der 9. Jahrgangsstufe endet die offizielle Tutorentätigkeit. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass sich so manche Tutoren (und vor allem Tutorinnen) gar nicht mehr von ihren Schützlingen trennen konnten...
Am Ende der Tutorenzeit gibt jede Gruppe ihre Tutorenmappe ab, in der alle Tätigkeiten der jeweiligen Gruppe zusammengefasst sind.

Was „bekomme“ ich als Tutor?

Neben viel Spaß und vielen Lebenserfahrungen bekommen die Tutoren für ihre Tätigkeit einen Eintrag in das Zwischen- und Jahreszeugnis der Klasse 9. Mit diesen Zeugnissen bewerben sich die Schüler um ihre Ausbildungsstellen. Die Anforderungen, die an einen Tutor gestellt werden, zählen als Schlüsselqualifikationen in der Arbeitswelt.

 

   

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