header
PDF Drucken E-Mail

Wasserprojekt

Das Wasserprojekt„Trinken im Unterricht“

„Schüler trinken zu wenig“ - darin sind sich die Ernährungsexperten einig. Nur wer genügend und regelmäßig trinkt, bleibt körperlich fit und geistig leistungsfähig.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt 7 – 15-Jährigen mindestens 1,2 bis 1,3 Liter pro Tag zu trinken. Die Flüssigkeitszunahme bei den Schülern ist aber in der Regel auf die Pausen beschränkt, in denen aber Spielen und Reden einen höheren Stellenwert haben. Weil dabei das Trinken dann oft vergessen wird, leiden viele Schülerinnen und Schüler während eines langen Schultages unter Flüssigkeitsmangel. Die Folge: Die Zellen und Organe erhalten zu wenig Nährstoffe. Damit nimmt die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit immer mehr ab.

Um dem entgegenzuwirken hat sich die Schulleitung 2005 zu dem Versuch entschlossen, den Schülern das Trinken auch während des Unterrichts zu erlauben.

Seit Ende 2006 gibt es einen Wasserautomaten, der in der Aula aufgestellt ist. Alle Schüler können sich dort mit Gefäßen nach eigener Wahl mit Wasser versorgen und zwar mit oder ohne Kohlensäure.

Der Automat, eine sog. Tafelwasser-Schankanlage, wird dabei an die normale Wasserleitung angeschlossen. Das Wasser wird über ein Mehrfachfiltersystem mikrobiologisch gefiltert sowie regelmäßig von unabhängigen Labors untersucht. Viele dieser Anlagen laufen bereits seit Jahren mit bestem Erfolg in anderen Schulen und Krankenhäusern.

Anzumerken ist dabei, dass die Qualität des Ergoldinger Trinkwassers, zur Verfügung gestellt vom Zweckverband zur Wasserversorgung der Isar-Gruppe 1, ohnehin schon von anerkannt hoher Qualität ist.

Weitere Informationen können Sie auf www.durstspiegel.de finden.